Vermeidung weiterer Schlaganfälle

Zur Vermeidung weiterer Schlaganfälle können u.a. chirurgische Eingriffe, die Einnahme von Medikamenten, ein Krankenhausaufenthalt in akuten Fällen und Rehabilitationsmaßnahmen ins Auge gefaßt werden.

Bei einer arteriosklerotischen Einengung der Halsschlagader z.B. ist evtl. ein chirurgischer Eingriff erforderlich, um die Blutversorgung des Gehirns wiederum sicherzustellen bzw. die Quelle einer Hirnembolie zu beseitigen.

Bei Arteriosklerose oder Neigung zur Blutpfropfenbildung können bestimmte Medikamente angebracht sein. Solche Medikamente verhindern die Bildung neuer Blutpfropfen oder vermeiden das Wachsen bestehender Blutpfropfen.

Eine Reihe von Herzerkrankungen erhöhen das Risiko eines Schlaganfalles. Herzklappenfehler, Herz-Rhythmusstörungen und Durchblutungsstörungen des Herzmuskels müssen evtl. mit gerinnungshemmenden Medikamenten behandelt werden, um die Neigung zur Blutpfropfenbildung zu vermindern. Wird dies nicht verhindert, besteht die Möglichkeit, daß diese Blutpfropfen ins Gehirn verschleppt werden und einen Schlaganfall auslösen.

 

 

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