Risikofaktoren

Welche Risikofaktoren gibt es?
Eine Reihe von Faktoren, die das Risiko eines Schlaganfalles erhöhen, sind genetisch bestimmt, andere sind lediglich eine Folge natürlicher Prozesse. Wieder andere sind Folge der Lebensgewohnheit eines Menschen. Während die erblichen bzw. aus natürlichen Prozessen resultierenden Faktoren sich nicht ändern lassen, können die umweltbedingten Faktoren sehr wohl mit ärztlicher Hilfe geändert werden.

Risikofaktoren, die sich durch ärztliche Behandlung ändern lassen
Die wichtigsten Faktoren, die sich durch medizinische Behandlung ändern lassen sind:

  • Bluthochdruck
  • Herzerkrankungen
  • Zuckerkrankheit

Flüchtige Durchblutungsstörungen/TIA Bei Vorliegen dieser Faktoren muß eine Behandlung eingeleitet oder aufrecht erhalten werden. Dies gilt besonders für den Bluthochdruck, dem wichtigsten Risikofaktor. Eine konsequente Diät und sofern erforderlich medikamentöse Behandlung beim Diabetes mellitus reduziert das Risiko erheblich. Risikopatienten müssen deshalb lernen, die Signale einer flüchtigen Durchblutungsstörung/TIA zu erkennen und ihren Arzt bei deren Auftreten sofort zu informieren.

Risikofaktoren, die sich durch andere Lebensgewohnheiten ändern lassen.
Neben den erwähnten Risikofaktoren gibt es weitere Faktoren, die ebenfalls das Risiko eines Schlaganfalles erhöhen, sich aber durch Änderung der Lebensgewohnheiten kontrollieren lassen. Dazu gehören:

  • Zigarettenkonsum
  • Übergewicht
  • Körperliche Inaktivität
  • Erhöhte Fettwerte im Blut
  • Übermäßiger Alkoholgenuß
  • Anhaltender StressRehabilitation nach einem Schlaganfall

 

 

 

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