Beiträge zum Thema: ‘Forschung, Wissenschaft & Studien’

Schlaganfall: Physiotherapie hilft noch lange nach Schlaganfall

Samstag, 3. Juli 2010

Für die betroffenen Patienten bedeutete die neue Erkenntnis einen weiteren Gewinn an Lebensqualität

Lähmungen nach einem Schlaganfall lassen sich auch in vielen Fällen nach vergleichbarer langer Zeit noch mit Physiotherapie sehrt gut behandeln. Das ergibt sich laut der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie mit Sitz in der deutschen Bundeshauptstadt Berlin aus einer Studie aus den Vereinigten Staaten von Amerika. » Weiterlesen: Schlaganfall: Physiotherapie hilft noch lange nach Schlaganfall

Gehirn kontrolliert Cholesterinmenge im Blut

Montag, 7. Juni 2010

Gehirn kontrolliert Cholesterinmenge im Blut. Hungerhormon Ghrelin spielt entscheidende Rolle » Weiterlesen: Gehirn kontrolliert Cholesterinmenge im Blut

Neue Quelle für die Bildung von Nervenzellen im Gehirn entdeckt

Dienstag, 1. Juni 2010

Neuherberg, 25.11.2009. Der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Magdalena Götz am Helmholtz Zentrum München und an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist ein weiterer Schritt zum Verständnis von Regenerationsprozessen im Gehirn gelungen. Die Forscher entdeckten Vorläuferzellen, die nach Verletzungen der Großhirnrinde neue glutamaterge Nervenzellen bilden können. Speziell bei Alzheimer spielt deren Degeneration eine entscheidende Rolle. Aus einer möglichen Steuerung des Bildungs- bzw. Wanderungsmechanismus lassen sich in Zukunft möglicherweise neue therapeutische Optionen ableiten. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Neuroscience veröffentlicht. » Weiterlesen: Neue Quelle für die Bildung von Nervenzellen im Gehirn entdeckt

Einmal zum Mars und zurück

Donnerstag, 20. Mai 2010

 

Zu hoher Salzkonsum ist schuld an Bluthochdruck – diese These wollen Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in einem deutsch-russischen Kooperationsprojekt prüfen. Anfang Juni beginnt in Moskau die Simulation einer Expedition zum Mars, bei der sich sechs Probanden für die Dauer von 520 Tagen in eine enge „Raumkapsel“ einsperren lassen.Dabei werden sie hermetisch von der Außenwelt abgeschlossen, was das Projekt der Erlanger Forscher erst ermöglicht: Nur unter diesen Bedingungen können sie die Salzmenge, die die sechs zu sich nehmen, genau kontrollieren. Das Experiment ist die weltweit längste Stoffwechselstudie am Menschen, die es je gab. » Weiterlesen: Einmal zum Mars und zurück

Fortschritte auf dem Weg zur Therapie geschädigter Hirnzellen

Donnerstag, 20. Mai 2010

Neuherberg, 17.05.2010. Der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Magdalena Götz vom Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist ein großer Schritt auf dem Weg zu einer Therapie neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer oder Schlaganfall gelungen. Das Forscherteam konnte Stützzellen des Gehirns gezielt in zwei verschiedene funktionelle Hauptklassen von Nervenzellen umwandeln. Die renommierte Fachzeitschrift PLoS Biology veröffentlicht die Ergebnisse am 18. Mai. » Weiterlesen: Fortschritte auf dem Weg zur Therapie geschädigter Hirnzellen

Neue Nachweis-Methode von Stammzellen im Gehirn – Forschungsergebnisse in Nature als „Research Highlight“ veröffentlicht

Mittwoch, 19. Mai 2010

Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass das Gehirn auch im Erwachsenenalter eigene Stammzellen besitzt. Diese Stammzellen können Hirnschädigungen reparieren helfen und damit die Erholung fördern – zum Beispiel nach einem Schlaganfall. Stammzellen können jedoch bislang nicht für Therapien genutzt werden, da es bisher nicht möglich war, diese Zellen im lebenden Gehirn sichtbar zu machen. An der Uniklinik Köln und am Max-Planck-Institut für neurologische Forschung fanden Wissenschaftler jetzt jedoch erstmals eine Möglichkeit. Sie liefern damit einen wichtigen Baustein auf dem Weg zur Therapie nach einem Schlaganfall.

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Fortschritte auf dem Weg zur Therapie geschädigter Hirnzellen: Stützzellen in spezifische Neuronen umgewandelt

Mittwoch, 19. Mai 2010

Neuherberg, 17.05.2010. Der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Magdalena Götz vom Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist ein großer Schritt auf dem Weg zu einer Therapie neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer oder Schlaganfall gelungen. Das Forscherteam konnte Stützzellen des Gehirns gezielt in zwei verschiedene funktionelle Hauptklassen von Nervenzellen umwandeln. Die renommierte Fachzeitschrift PLoS Biology veröffentlicht die Ergebnisse am 18. Mai. 

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Wie ein Staubsauger – Mechanische Rekanalisation beim Schlaganfall

Donnerstag, 13. Mai 2010

 

Studie der Universität Göttingen berichtet über eine neue Methode der Interventionellen Neuroradiologie
Der Vergleich mit dem Haushaltsgerät hinkt zwar – die Wirkweise des PENUMBRA-Systems verdeutlicht er aber ganz gut. Wie mit einem Staubsauger entfernen Göttinger Neuroradiologen Gerinnsel aus den Blutbahnen von Schlaganfall-Patienten. Die Studie, deren Ergebnisse auf dem 91. Deutschen Röntgenkongress vorgestellt werden, berichtet von Erfahrungen mit dieser innovativen Behandlungsmethode. Bei den 56 in die Studie aufgenommenen Patienten konnte bei ca. drei Viertel der Fälle das verschlossene Gefäß wieder eröffnet werden. Das Verfahren kann bei bestimmten Schlaganfall-Patienten eingesetzt werden und stellt neben den bereits etablierten Verfahren der Akutbehandlung des Schlaganfalls eine weitere Therapieoption dar.  » Weiterlesen: Wie ein Staubsauger – Mechanische Rekanalisation beim Schlaganfall

Zahnärzte: Wichtige Rolle in der Tabakprävention

Freitag, 7. Mai 2010

Deutsches Krebsforschungszentrum analysiert 450 Krebs-Studien


Am besten wäre es damit aufzuhören (Foto: pixelio.de/oneöfoto)

Heidelberg (pte/06.05.2010/15:47) – Dass sich Zähne lockern und dann ausfallen kann auch am Tabakkonsum liegen. Denn die Schadstoffe aus dem Tabakrauch fördern immunologische Vorgänge, die die Zerstörung des Kieferknochens vorantreiben. Einer aktuellen Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums DKFZ http://www.dkfz.de zufolge, leiden Raucher wesentlich häufiger unter entzündlichen Veränderungen des Zahnhalteapparats. Zudem haben sie ein rund doppelt so hohes Risiko für Zahnausfall wie Nichtraucher. » Weiterlesen: Zahnärzte: Wichtige Rolle in der Tabakprävention

Antikoagulation schlägt Ass bei Vorhofflimmern

Samstag, 13. März 2010

Auch alte Patienten profitieren von effizienterer Schlaganfallprophylaxe / Blutungsrisiko ist nicht erhöht » Weiterlesen: Antikoagulation schlägt Ass bei Vorhofflimmern

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