Beiträge zum Thema: ‘Forschung, Wissenschaft & Studien’

“Dr. Google” als Problem für Arzt und Patient

Mittwoch, 11. August 2010

Die Wiener Wissenschaftlerin Ulrike Felt hat in einer rund dreijährigen Studie analysiert, wie medizinisches Wissen aus dem Internet die Beziehungen zwischen Ärzten und Patienten beeinflusst. Die Ergebnisse der Studie sind eher ernüchternd: Die Patienten achteten kaum auf Qualität und Herkunft der über die Suchmaschinen gefundenen medizinischen Informationen. » Weiterlesen: “Dr. Google” als Problem für Arzt und Patient

Demenz: Gute Bildung hält Symptome im Zaum

Dienstag, 27. Juli 2010

Demenz: Gute Bildung hält Symptome im Zaum.  Elf Prozent geringeres Krankheitsrisiko pro Ausbildungsjahr

Cambridge (pte/26.07.2010/10:00
) – Menschen, die sich länger weitergebildet haben, scheinen besser in der Lage zu sein, die Auswirkungen einer Demenz auf das Gehirn zu kompensieren. Finnische und britische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass die besser Gebildeten gleich starke Anzeichen der Demenz im Gehirn aufwiesen als jene, die über weniger Bildung verfügten. Trotzdem waren weniger Symptome zu bemerken. » Weiterlesen: Demenz: Gute Bildung hält Symptome im Zaum

iPS-Zellen sollen Parkinson-Bekämpfung erleichtern

Donnerstag, 15. Juli 2010

iPS-Zellen sollen Parkinson-Bekämpfung erleichtern
Unbegrenzte Menge Nervenzellen aus Hautzellen gewonnen » Weiterlesen: iPS-Zellen sollen Parkinson-Bekämpfung erleichtern

Kieler Wissenschaftler entschlüsseln Aufbau des menschlichen Raumgedächtnisses

Dienstag, 13. Juli 2010

1.06.2010   Kieler Wissenschaftler entschlüsseln Aufbau des menschlichen Raumgedächtnisses

Im Forschungsverbund ‚Neurowissenschaften‘ der Kieler Medizinischen Fakultät und des ‚Sonderforschungsbereiches 654 der DFG‘ werden die Ursachen von Gedächtnisstörungen erforscht. Wie ‚Science‘ berichtet, ist es durch neue Untersuchungen gelungen festzustellen, welche Hirnareale für die Speicherung des Raumgedächtnisses verantwortlich sind. » Weiterlesen: Kieler Wissenschaftler entschlüsseln Aufbau des menschlichen Raumgedächtnisses

Großer Kopf schützt gegen Demenz

Dienstag, 13. Juli 2010

Gehirn hat mehr Reserven zur Bekämpfung der Krankheit

München (pte/13.07.2010/10:00) – Ein großer Kopf könnte gegen die schlimmsten durch eine Demenz angerichteten Schäden schützen. Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München http://www.uni-muenchen.de haben nachgewiesen, dass Alzheimer-Patienten mit dem größten Kranium über ein besseres Gedächtnis und eine bessere Denkfähigkeit verfügten als Patienten mit kleineren Schädeln. » Weiterlesen: Großer Kopf schützt gegen Demenz

Zuckerkrankheit wird aufgrund neuester genetischer Erkenntnisse besser vorhersagbar

Donnerstag, 8. Juli 2010

 

 
Durchbruch in der Diabetes-Vorhersage insbesondere für junge Risikopatienten: Einem internationalen Forscherteam, dem auch Prof. Dr. Bernhard O. Böhm, Leiter des Schwerpunkts Endokrinologie, Diabetes und Stoffwechsel an der Klinik für Innere Medizin I, angehört ist es gelungen, insgesamt zwölf Diabetes-Gene zu identifizieren, die eine wichtige Rolle zur näheren Bestimmung der genetischen Grundlagen für Diabetes Typ 2 spielen. Über diesen Erfolg berichtet auch das renommierte Wissenschaftsmagazin Nature Genetics in seiner aktuellen Ausgabe.
„Die häufigste Diabetesform, der Typ 2 Diabetes mellitus, betrifft nach neuesten Daten etwa zehn Prozent der Bevölkerung in Baden-Württemberg. Und es ist bekannt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Vererbung relativ hoch ist“, erläutert Prof. Böhm. „In Zusammenarbeit mit Genomforschern vom Helmholtzzentrum in München konnten wir bei 34.412 Menschen mit Typ-2-Diabetes im Vergleich zu 59.925 gesunden Probanden nicht nur signifikante sondern auch neue so genannte Genassoziationen bestätigen bzw. entdecken.“
Die neu entdeckten Diabetes-Gene spielen eine wichtige Rolle in der Funktion der Insulin produzierenden ß-Zellen, deren Aufgabe die Blutzuckerkontrolle ist. „Wir konnten zudem Genvarianten finden, die das Zellwachstum kontrollieren“, sagt Prof. Böhm und ergänzt: „Die insgesamt zwölf identifizierten Merkmale tragen einzeln nur relativ wenig zur Vorhersage des individuellen Risikos bei. Wir können jedoch sagen, dass durch eine Kombination aller zwölf Merkmale sich die Vorhersagewahrscheinlichkeit insbesondere für Menschen mit einem sehr früh festgestellten Typ-2-Diabetes erstmals erheblich erhöhen lässt. Das ist für die klinische Medizin und damit für Patienten äußerst relevant.“ » Weiterlesen: Zuckerkrankheit wird aufgrund neuester genetischer Erkenntnisse besser vorhersagbar

EKG-Messung durch Kleidung wird möglich

Mittwoch, 7. Juli 2010

EKG-Messung durch Kleidung wird möglich
Kontaktloses Sensorsystem auch für Gedankensteuerung interessant » Weiterlesen: EKG-Messung durch Kleidung wird möglich

Depressionen können Demenz-Risiko verdoppeln

Mittwoch, 7. Juli 2010

Depressionen können Demenz-Risiko verdoppeln
Krankheiten treten häufig gemeinsam auf – Ursachen noch ungeklärt » Weiterlesen: Depressionen können Demenz-Risiko verdoppeln

Schlaganfall auch mit Kathetereingriff behandeln

Dienstag, 6. Juli 2010

Berlin – Schlaganfall-Patienten sollten so schnell wie möglich in das nächste Krankenhaus transportiert werden, das über eine „Stroke Unit” verfügt. Mit Medikamenten können Ärzte dort das Blutgerinnsel im Gehirn auflösen, das den Schlaganfall ausgelöst hat. Doch diese Infusionsbehandlung, die Thrombolyse, kann das Blutgerinnsel nicht immer vollends entfernen. » Weiterlesen: Schlaganfall auch mit Kathetereingriff behandeln

DGNR – Stent in der Halsschlagader beugt Schlaganfall vor

Dienstag, 6. Juli 2010

Berlin – Für Menschen, deren Halsschlagader durch kalkhaltige Ablagerungen stark verengt ist, gibt es eine gleichwertige Behandlungsalternative zum bisherigen operativen Verfahren. Mit einem Katheter dehnen die Ärzte die Halsarterie auf und setzen dann eine Gefäßstütze, einen Stent, ein. Vor allem bei jüngeren Patienten kann damit ebenso zuverlässig einer Durchblutungsstörung des Gehirns und Schlaganfällen vorgebeugt werden wie mit einer Operation. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) anlässlich einer aktuellen US-amerikanischen Studie hin, die im „New England Journal of Medicine“ erschienen ist.
An der CREST-Studie beteiligten sich 2 502 Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten hatten oder bei denen wegen einer erheblich verengten Halsschlagader ein Schlaganfall drohte. Die Hälfte der Patienten wurde mit dem bisherigen Standardverfahren, der Karotis-Endarteriektomie, behandelt. „Hierbei öffnen die Ärzte die Schlagader und schälen die kalkhaltigen Ablagerungen aus der Wand heraus“, erklärt Professor Dr. med. Joachim Berkefeld vom Institut für Neuroradiologie an der Universitätsklinik Frankfurt am Main. Die andere Hälfte der Studienteilnehmer erhielt eine Katheterbehandlung mit Stent.  » Weiterlesen: DGNR – Stent in der Halsschlagader beugt Schlaganfall vor
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