|
Universität Bayreuth eröffnet Forschungsstelle für Nahrungsmittelqualität
|
|
| Frank Schmälzle, Pressestelle Universität Bayreuth 21.06.2010 12:59
|
|
Beiträge zum Thema: ‘Ernährung’
Uni Bayreuth eröffnet Forschungsstelle für Nahrungsmittelqualität
Montag, 21. Juni 2010Einmal zum Mars und zurück
Donnerstag, 20. Mai 2010
Zu hoher Salzkonsum ist schuld an Bluthochdruck – diese These wollen Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in einem deutsch-russischen Kooperationsprojekt prüfen. Anfang Juni beginnt in Moskau die Simulation einer Expedition zum Mars, bei der sich sechs Probanden für die Dauer von 520 Tagen in eine enge „Raumkapsel“ einsperren lassen.Dabei werden sie hermetisch von der Außenwelt abgeschlossen, was das Projekt der Erlanger Forscher erst ermöglicht: Nur unter diesen Bedingungen können sie die Salzmenge, die die sechs zu sich nehmen, genau kontrollieren. Das Experiment ist die weltweit längste Stoffwechselstudie am Menschen, die es je gab. » Weiterlesen: Einmal zum Mars und zurück
Demenz bringt den Geschmack durcheinander
Dienstag, 11. Mai 2010Projekt ermöglicht alten Menschen wieder Gaumenfreuden
Washington/Solothurn (pte/11.05.2010/13:40) – Menschen, die an bestimmten Formen der Demenz leiden, entwickeln häufig Vorlieben für bestimmtes Essen, die ihr näheres Umfeld befremden. So werden manche plötzlich extrem wählerisch oder süchtig nach Süßem. Demenz kann bewirken, dass die Bedeutung von Geschmack verloren geht, erklärt ein Forscherteam in der Fachzeitschrift "Cortex" dieses Phänomen. Ein deutsch-schweizerisches Projekt greift indes die Geschmacksfrage auf und arbeitet an Speisen, die speziell auf die Bedürfnisse alter Menschen abgestimmt sind. » Weiterlesen: Demenz bringt den Geschmack durcheinander
Zahnärzte: Wichtige Rolle in der Tabakprävention
Freitag, 7. Mai 2010Deutsches Krebsforschungszentrum analysiert 450 Krebs-Studien

Am besten wäre es damit aufzuhören (Foto: pixelio.de/oneöfoto)
Heidelberg (pte/06.05.2010/15:47) – Dass sich Zähne lockern und dann ausfallen kann auch am Tabakkonsum liegen. Denn die Schadstoffe aus dem Tabakrauch fördern immunologische Vorgänge, die die Zerstörung des Kieferknochens vorantreiben. Einer aktuellen Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums DKFZ http://www.dkfz.de zufolge, leiden Raucher wesentlich häufiger unter entzündlichen Veränderungen des Zahnhalteapparats. Zudem haben sie ein rund doppelt so hohes Risiko für Zahnausfall wie Nichtraucher. » Weiterlesen: Zahnärzte: Wichtige Rolle in der Tabakprävention
Neue Art von Blutfetten beeinflusst Herzrisiko
Freitag, 7. Mai 2010Genvariation für Höhe der Triglycerid-Werte entscheidend
Bewegung und gesunde Ernährung senken Risiko von Herzerkrankungen
Cambridge (pte/07.05.2010/10:00) – Eine neue Art von Blutfetten, die sich von Cholesterin unterscheiden, dürfte eine entscheidende Rolle bei Herzerkrankungen spielen. Wissenschaftler der University of Cambridge http://www.cam.ac.uk untersuchten die Triglyceride, die in der Leber gebildet werden und von Nahrungsmitteln wie Fleisch und Milchprodukten stammen. » Weiterlesen: Neue Art von Blutfetten beeinflusst Herzrisiko
Rezept-Datenbank für Zuckerkranke
Montag, 19. April 2010München (netdoktor.de) – Eine neue Rezeptdatenbank für Diabetiker bietet die Deutsche Diabetesgesellschaft. » Weiterlesen: Rezept-Datenbank für Zuckerkranke
Die Diabetes-Aktionstage in Braunschweig
Montag, 15. März 2010Die Diabetes-Aktionstage „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ vom 17. bis zum 19. März 2010 in den Schloss-Arkaden in Braunschweig – Johann Lafer kocht live für Sie » Weiterlesen: Die Diabetes-Aktionstage in Braunschweig
Diabetes: Vollkornprodukte senken das Risiko
Samstag, 13. März 2010Berlin (ddp). Wer seinen Körper ausreichend mit Ballaststoffen aus Vollkornprodukten versorgt, hat ein geringeres Risiko für Altersdiabetes.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke. Regelmäßiger Verzehr von Ballaststoffen aus Obst und Gemüse spiele dagegen keine Rolle für das Diabetes-Risiko. Die Untersuchung diene als Basis für zukünftige Ernährungsempfehlungen, teilt das Institut mit. Für ihre Studie werteten die Wissenschaftler die Daten von 26.067 Teilnehmern der so genannten Potsdamer-EPIC-Studie aus. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass Studienteilnehmer, die viel Vollkornprodukte oder Müsli aßen, im Vergleich zu Befragten mit dem geringsten Verzehr ein um 28 Prozent verringertes Diabetes-Risiko hatten.
Dagegen waren der Verzehr von Ballaststoffen aus Früchten oder Gemüse sowie eine hohe Magnesiumaufnahme nicht erkennbar mit einem gesenkten Erkrankungsrisiko verbunden. In einem zweiten Schritt verglichen die Wissenschaftler ihre Erkenntnisse mit neun weiteren Studien, was zu sehr ähnlichen Ergebnissen führte: Die Aufnahme von Getreide-Ballaststoffen war hier mit einem um 33 Prozent verringerten Diabetes-Risiko verbunden, während die Ballaststoffaufnahme aus Obst und Gemüse keine Rolle zu spielen schien.
Acht dieser neun Studien berücksichtigten neben der Ballaststoffaufnahme auch die Magnesiumaufnahme. Anders als bei der Auswertung der Potsdamer EPIC-Studie führte die Analyse zu dem Ergebnis, dass auch ein hoher Magnesiumverzehr mit einem um bis zu 23 Prozent verringerten Diabetes-Risiko verbunden war. Forscher vermuten, dass Ballaststoffe aus Getreideprodukten die Insulinwirkung im Körper verbessern und damit den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen. So könnten Blutzuckerspitzen vermieden werden, die die Entstehung eines Diabetes begünstigen würden, sagt Heiner Boeing, Leiter der Potsdamer EPIC-Studie.
"Ausgehend von unseren Untersuchungsergebnissen könnte ein hoher Verzehr von Vollkornprodukten dazu beitragen, das Typ-2-Diabetes-Risiko zu senken», betont Boeing.
Diäten sind sinnlos – Udo Pollmer polarisiert
Samstag, 13. März 2010Ernährungswissenschaftler hält nicht viel vom Abspecken / Leichtes Übergewicht ist bei alten Menschen von Vorteil » Weiterlesen: Diäten sind sinnlos – Udo Pollmer polarisiert
Meta-Analyse: Kakao senkt Blutdruck, Tee nicht
Samstag, 13. März 2010Köln – Eine regelmäßige Tasse Kakao oder der reichliche Verzehr von dunkler Schokolade können den Blutdruck ebenso stark senken wie ein Antihypertonikum. » Weiterlesen: Meta-Analyse: Kakao senkt Blutdruck, Tee nicht












