Beiträge zum Thema: ‘Allgemein’

VID – Die Logopädie in der Neurorehabilitation

Samstag, 29. Mai 2010

 

Ein Film der Landesnervenklinik Sigmund Freud Graz

Ihre Geschichten…

Freitag, 28. Mai 2010

Liebe Besucher der Stiftung Schlaganfall,

Erlebnisse und Erfahrungen zu teilen ist oft eine Hilfe für einen selbst und kann anderen Mut geben. Wir möchten nun allen Besuchern die Möglichkeit geben diese Geschichten anderen mitzuteilen. 

Im Stiftung Schlaganfall Forum haben nun alle die Möglichkeit ihre Erlebnisse mitzuteilen. Wir glauben, dass das Mitteilen des eigenen Schicksals wichtig für andere Betroffene ist und einem auch selber helfen kann.

Wir wünschen einen schönen Tag und freuen Sie alle zu kennen und hoffen ein wenig helfen zu können.

Ihre Stiftung Schlaganfall

Flüssiges Blut dank Schlangengift

Dienstag, 25. Mai 2010

Aus dem Cocktail hochgiftiger Substanzen lassen sich Blutgerinnungshemmer isolieren

FRANKFURT. Schlangengifte enthalten einen ganzen Arzneischrank voller hochwirksamer Stoffe, die binnen kurzer Zeit zu Schock, Lähmung oder unstillbaren Blutungen führen können. Prof. Johannes Eble von der Goethe-Universität erforscht in erster Linie Verbindungen, welche die Blutgerinnung hemmen. Wie er in der aktuellen Ausgabe von „Forschung Frankfurt“ berichtet, finden sich in den Giften diverser Schlangen pharmakologisch interessante Leitstrukturen für neue Wirkstoffe, die das Risiko eines Herzinfarkts, Schlaganfalls und anderer Thrombosen mindern. » Weiterlesen: Flüssiges Blut dank Schlangengift

Wissenschaftspreise der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutschen Hypertonie Gesellschaft und der Deutschen Hypertonie Stiftung (DHS®)

Donnerstag, 20. Mai 2010

Wissenschaftspreise der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutschen Hypertonie Gesellschaft und der Deutschen Hypertonie Stiftung (DHS®)

Forschungsförderung im Bereich Hypertensiologie ist angesichts der per se hohen Prävalenz der Hypertonie und der stetig wachsenden Inzidenz dringend notwendig. In Deutschland sind bereits mindestens 30 Millionen Menschen betroffen. Häufige Folgen von Bluthochdruck sind Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen und Gefäßschäden. Neue Strategien für Prävention und Therapie sind erforderlich, um dieser "Volkskrankheit" und ihren Folgeerkrankungen Herr zu werden.

Mit der Auslobung der Wissenschaftspreise möchten die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Hypertonie Gesellschaft und die Deutsche Hypertonie Stiftung (DHS®) einen Anreiz für ein besonderes Forschungsengagement im Bereich der Hypertensiologie schaffen und herausragende wissenschaftliche Leistungen honorieren.  » Weiterlesen: Wissenschaftspreise der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutschen Hypertonie Gesellschaft und der Deutschen Hypertonie Stiftung (DHS®)

Frankreich – Neuer nationaler Aktionsplan zur Bekämpfung des Schlaganfalls angekündigt

Dienstag, 18. Mai 2010

Auf dem Ministerratstreffen am 21. April 2010 stellte die Gesundheitsministerin Roselyne Bachelot den neuen Aktionsplan zur Bekämpfung des Schlaganfalls für den Zeitraum 2010-2014 vor. Ziel des Plans ist die durch einen Schlaganfall verursachte Sterblichkeit und Behinderung bis 2014 um 6% zu verringern. Dieser Plan wird mit einem Budget von 134 Millionen Euro finanziert.

In Frankreich sterben jährlich 150.000 Personen an einem Schlaganfall, davon 10% unter 45 Jahren. 400.000 leiden an Folgeschäden des Schlaganfalls. Schlaganfälle führen jährlich zu rund 1,5 Millionen kurzen Krankenhausaufenthalten und kosten den Staat insgesamt etwa 8,4 Milliarden Euro. Ziel des Plans ist es, durch eine verbesserte Prävention, eine frühzeitige Versorgung und eine verstärkerte Forschung die Anzahl der Schlaganfälle und den Schweregrad der Folgeschäden zu reduzieren. » Weiterlesen: Frankreich – Neuer nationaler Aktionsplan zur Bekämpfung des Schlaganfalls angekündigt

Abnehmen senkt den Blutdruck

Montag, 17. Mai 2010

 

Welt-Hypertonie-Tag: Übergewicht ist wichtiger Risikofaktor

Der westliche Lebensstil machte aus Bluthochdruck eine Volkskrankheit (Foto: aboutpixel.de/Hjnisch)

Berlin/Essen (pte/17.05.2010/13:55) – Der Blutdruck steigt oft mit Übergewicht, kann jedoch durch Abnehmen vorgebeugt oder geheilt werden. Darauf macht die Deutsche Hochdruckliga http://www.hochdruckliga.de am heutigen Welt-Hypertonie-Tag aufmerksam. Allein in Deutschland leben 35 Mio. Menschen mit zu hohem Blutdruck, der unbehandelt oft zu ernsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen oder Gefäßschäden beiträgt. Aktuelle Studien bringen jedoch auch Feinstaub und andere Umwelteinflüsse als Verursacher in Diskussion.  » Weiterlesen: Abnehmen senkt den Blutdruck

Montag ist Welt Hypertonie Tag!

Montag, 17. Mai 2010

 

Der Welt Hypertonie Tag macht auf Bluthochdruck, seine Folgen sowie Möglichkeiten zur Prävention aufmerksam und unterstreicht in diesem Jahr den Risikofaktor Übergewicht, denn Übergewicht führt zu Bluthochdruck. 

Der 17. Mai 2010 steht daher unter dem Motto „Zuviel Gewicht erhöht den Blutdruck!“

Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine Volkskrankheit, ca. 35 Millionen Menschen in Deutschland haben einen zu hohen Blutdruck. 

Bestimmte Risikofaktoren der Hypertonie sind bekannt und können gut beeinflusst werden. Dazu gehört vor allem das Übergewicht – in den Industrienationen ein »gewichtiges« Problem: Die Deutschen bringen im Ländervergleich sogar am meisten auf die Waage. Erst kürzlich zeigte die internationale IASO-Erhebung , dass in Deutschland 75% der Männer und 59% der Frauen übergewichtig sind. Die Folgen von Bluthochdruck sind gravierend, denn die Erkrankung geht mit einem deutlich erhöhten Risiko einher, ernste kardiovaskuläre Krankheiten (Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen, Gefäßschäden) zu erleiden, insbesondere wenn der Bluthochdruck nicht erkannt und behandelt wird.  » Weiterlesen: Montag ist Welt Hypertonie Tag!

Neue Nachweis-Methode von Stammzellen im Gehirn

Montag, 17. Mai 2010

 

Neue Nachweis-Methode von Stammzellen im Gehirn – Forschungsergebnisse in Nature als „Research Highlight“ veröffentlicht

Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass das Gehirn auch im Erwachsenenalter eigene Stammzellen besitzt. Diese Stammzellen können Hirnschädigungen reparieren helfen und damit die Erholung fördern – zum Beispiel nach einem Schlaganfall. Stammzellen können jedoch bislang nicht für Therapien genutzt werden, da es bisher nicht möglich war, diese Zellen im lebenden Gehirn sichtbar zu machen. An der Uniklinik Köln und am Max-Planck-Institut für neurologische Forschung fanden Wissenschaftler jetzt jedoch erstmals eine Möglichkeit. Sie liefern damit einen wichtigen Baustein auf dem Weg zur Therapie nach einem Schlaganfall. » Weiterlesen: Neue Nachweis-Methode von Stammzellen im Gehirn

Häufige Schmerzmittel-Einnahme kann Dauerkopfschmerz auslösen

Samstag, 15. Mai 2010

Experten raten Weg zum Allgemeinmediziner

Zu viele Tabletten verursachen Probleme (Foto: Jens Goetzke/pixelio.de)

Essen/Wien (pte/14.05.2010/13:00) – Herkömmliche Kopfschmerz-Medikamente können eine rasche Linderung bei Migräne und Spannungskopfschmerzen bringen. "Wenn sie jedoch zu häufig eingenommen werden, besteht die Gefahr, dass sich ein Dauerkopfschmerz entwickelt", so Hans-Christoph Diener von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) http://www.neurologen-im-netz.de in Berlin. Experten raten daher dazu, sowohl allgemeine Schmerzmittel als auch spezielle Migräne-Medikamente nicht öfter als zehnmal im Monat und nicht länger als drei Tage hintereinander einzunehmen.  » Weiterlesen: Häufige Schmerzmittel-Einnahme kann Dauerkopfschmerz auslösen

Stress führt nicht zu Schlaganfall

Freitag, 14. Mai 2010

 

Entscheidende Faktoren sind Rauchen und Blutdruck

Schwacher Trost: Kein höheres Schlaganfall-Risiko bei Gestressten Syndey (pte/14.05.2010/12:10) – Belastende Lebensereignisse sind nicht schuld daran, dass ein Mensch einen Schlaganfall erleidet. Das behaupten zumindest australische Forscher in der Fachzeitschrift "Stroke". Sie untersuchten, welche Faktoren bei einer bestimmten Art des Schlaganfalls eine Rolle spielen. "Entgegen der allgemeinen Auffassung wurde kein Zusammenhang zwischen Stress und Schlaganfall sichtbar", berichtet Craig Anderson vom George Institute for International Health http://www.thegeorgeinstitute.org.  » Weiterlesen: Stress führt nicht zu Schlaganfall

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