Beiträge zum Thema: ‘Allgemein’
Bluthochdruck Communication Design Award 2010
Dienstag, 22. Juni 2010Schlaganfall auch mit Kathetereingriff behandeln
Dienstag, 22. Juni 2010Deshalb sollte künftig nach der Thrombolyse vermehrt eine Katheterbehandlung zum Einsatz kommen. Mit ihr können Neuroradiologen verbleibende Gerinnsel entfernen und so den Therapieerfolg verbessern. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) anlässlich von zwei Studien hin, die vor Kurzem in den Fachzeitschriften „Stroke“ und „Lancet“ unter Beteiligung deutscher Neuroradiologen erschienen sind. Berlin – Schlaganfall-Patienten sollten so schnell wie möglich in das nächste Krankenhaus transportiert werden, das über eine „Stroke Unit” verfügt. Mit Medikamenten können Ärzte dort das Blutgerinnsel im Gehirn auflösen, das den Schlaganfall ausgelöst hat. Doch diese Infusionsbehandlung, die Thrombolyse, kann das Blutgerinnsel nicht immer vollends entfernen. » Weiterlesen: Schlaganfall auch mit Kathetereingriff behandeln
Defekter Signalweg führt zu Gefäßwucherungen im Gehirn
Dienstag, 22. Juni 2010
Gutartige Gefäßfehlbildungen, sogenannte Kavernome, können in vielen Geweben des Körpers auftreten. Diese Fehlbildungen zeichnen sich durch stark erweiterte, instabile und unstrukturierte Blutgefäße aus. Medizinische Bedeutung haben vor allem Kavernome im Gehirn, die sich bei etwa einem von zweihundert Menschen entwickeln. Im Gehirn bleiben die Wucherungen oft lange Zeit unbemerkt und werden typischerweise als Zufallsbefunde bei Kernspinuntersuchungen entdeckt. Wenn sie wachsen, machen sie sich meist durch unspezifische Symptome wie Kopfschmerz oder Schwindel bemerkbar. Dabei steigt die Gefahr von Gehirnblutungen aus diesen Gefäßwucherungen, was zu Krampfanfällen, neurologischen Ausfällen bis hin zum Schlaganfall führen kann. Daher werden Kavernome, die Symptome verursachen, nach Möglichkeit chirurgisch aus dem Gehirn entfernt. » Weiterlesen: Defekter Signalweg führt zu Gefäßwucherungen im Gehirn
„Fair Play“ – auch für Ihre Gesundheit!
Samstag, 19. Juni 2010Doch ebenso präsent wie das „Fußballfieber“ zur Zeit der Weltmeisterschaft ist der Bluthochdruck in den westlichen Industrienationen – und zwar dauerhaft. Leider ist Deutschland, was die Bluthochdruck-Prävalenz angeht, bereits jetzt Weltmeister.
Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Hypertonie Gesellschaft möchte Maßnahmen zur Prävention von Bluthochdruck bekannter machen und bietet umfassende Informationen und Hilfestellungen für Betroffene.
Doch ebenso präsent wie das „Fußballfieber“ zur Zeit der Weltmeisterschaft ist der Bluthochdruck in den westlichen Industrienationen – und zwar dauerhaft. Die Folgen sind fatal: Viele Betroffene wissen nicht, dass sie unter Bluthochdruck leiden, und steuern auf ernsthafte Folgeerkrankungen zu. Denn Bluthochdruck zieht Gefäßerkrankungen aller Art nach sich, insbesondere Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenerkrankungen. Das Nicht-Wissen oder Nicht-Wahrhaben-Wollen von Bluthochdruck führt also früher oder später zu „Eigentoren“. » Weiterlesen: „Fair Play“ – auch für Ihre Gesundheit!
Neuer HTA-Bericht: Bluthochdrucktherapie und Diabetes
Samstag, 19. Juni 2010
Unter der Therapie mit bestimmten Medikamenten gegen Bluthochdruck scheint häufiger Diabetes aufzutreten. Das verdeutlicht ein jetzt beim DIMDI veröffentlichter HTA-Bericht (Health Technology Assessment). Unter Diuretika und Betablockern wurde häufiger eine Diabetesentwicklung beobachtet. Wie das zu bewerten ist, ist jedoch unklar. Ob neuere (und teurere) Wirkstoffgruppen deshalb jedoch kosteneffektiver sind, können die Autoren auf Basis der im Bericht betrachteten Studien nicht abschließend beantworten.
Ausgiebige Spaziergänge schützen Frauen vor Schlaganfall
Samstag, 19. Juni 2010
Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft: Lähmung nach Schlaganfall – Physiotherapie auch Jahre später noch wirksam
Samstag, 19. Juni 2010
Berlin – Lähmungen nach einem Schlaganfall können sich noch Jahre später zurückbilden. Darauf weisen die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) anlässlich einer aktuellen Studie hin. Diese hatte gezeigt, dass Patienten mit Hilfe einer intensiven Physiotherapie verloren gegangene Fähigkeiten wieder neu erlernen können, selbst wenn der Schlaganfall bereits Jahre zurückliegt. Die Untersuchung belegt außerdem erstmals, dass auch Trainingsroboter wirksam helfen.
Schlafprobleme durch Stress und Überforderung
Dienstag, 8. Juni 2010Schlafprobleme durch Stress und Überforderung. Expertin: "Thema wird vernachlässigt" Stress kann Schlafprobleme verursachen » Weiterlesen: Schlafprobleme durch Stress und Überforderung












