Psychiater ortet Defizite in der Sozialisation
Wien (pte/27.07.2010/06:00) – Freundschaften und enge soziale Kontakte schützen vor Depressionen. Zu diesem Schluss kommt der Peter Fischer, Leiter der Psychiatrischen Abteilung am Wiener SMZ Ost » Weiterlesen: Freundschaft schützt vor Depression
Beiträge zum Thema: ‘Allgemein’
Freundschaft schützt vor Depression
Mittwoch, 28. Juli 2010Forscher berichten in Reutlingen über Anwendungen von Mikrosensoren und Neurochips in der Gesundheitsforschung
Donnerstag, 8. Juli 2010
Mikroelektroden-Arrays (MEAs) koppeln die elektrischen Aktivitäten von Nerven- und Herzmuskelzellen mit empfindlicher Messelektronik. Die kleinen Plättchen aus Glas können mit lebenden Nervenzellen und -Gewebe besiedelt werden und messen deren Signale mit in die Oberfläche eingelassenen Mikroelektroden. Die am NMI hergestellten MEAs ermöglichen die gleichzeitige Messung und elektrische Stimulation an bis zu 1000 Stellen der Präparate und Kulturen und haben sich als Standard weltweit etabliert. Mehr und mehr werden sogenannte Neurochips eingesetzt, die mit mehreren tausend Sensorpunkten die experimentellen Möglichkeiten nochmals deutlich verbessern. MEAs und Neurochips werden in der neurophysiologischen Grundlagenforschung, in der Hirnforschung und in der industriellen Wirkstofffindung für Krankheiten wie Epilepsie, Schlaganfall, Schizophrenie, Alzheimer sowie Herz-Kreislauf Erkrankungen eingesetzt.
Zuckerkrankheit wird aufgrund neuester genetischer Erkenntnisse besser vorhersagbar
Donnerstag, 8. Juli 2010
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Die neu entdeckten Diabetes-Gene spielen eine wichtige Rolle in der Funktion der Insulin produzierenden ß-Zellen, deren Aufgabe die Blutzuckerkontrolle ist. „Wir konnten zudem Genvarianten finden, die das Zellwachstum kontrollieren“, sagt Prof. Böhm und ergänzt: „Die insgesamt zwölf identifizierten Merkmale tragen einzeln nur relativ wenig zur Vorhersage des individuellen Risikos bei. Wir können jedoch sagen, dass durch eine Kombination aller zwölf Merkmale sich die Vorhersagewahrscheinlichkeit insbesondere für Menschen mit einem sehr früh festgestellten Typ-2-Diabetes erstmals erheblich erhöhen lässt. Das ist für die klinische Medizin und damit für Patienten äußerst relevant.“ » Weiterlesen: Zuckerkrankheit wird aufgrund neuester genetischer Erkenntnisse besser vorhersagbar
Schlaganfall auch mit Kathetereingriff behandeln
Dienstag, 6. Juli 2010Berlin – Schlaganfall-Patienten sollten so schnell wie möglich in das nächste Krankenhaus transportiert werden, das über eine „Stroke Unit” verfügt. Mit Medikamenten können Ärzte dort das Blutgerinnsel im Gehirn auflösen, das den Schlaganfall ausgelöst hat. Doch diese Infusionsbehandlung, die Thrombolyse, kann das Blutgerinnsel nicht immer vollends entfernen. » Weiterlesen: Schlaganfall auch mit Kathetereingriff behandeln
DGNR – Stent in der Halsschlagader beugt Schlaganfall vor
Dienstag, 6. Juli 2010Schlaganfall Vorsorge – Spazierengehen…
Dienstag, 29. Juni 2010Im Rahmen der US Womens Health Study wurde festgestellt dass zwei Stunden des entspannten Spazierengehens in der Woche ausreichen das Schlaganfallrisiko bis zu 30 % zu senken.
Nahezu 40.000 Frauen ab dem Alter von 45 wurden seit 1992 mehr als 12 Jahre begleitet. Nordic Walking soll laut dieser Studie das Risiko eines Schlaganfalles noch weiter senken. Auch ist diese Nachricht interessant für Frauen die nicht so gerne in Fitnesstudios gehen.
Ein Tip zum Nordic Walking, lassen sie es sich von einem Experten erklären, dann macht es noch mehr Spass und beim Spazierengehen in der Sonne, am besten immer einen leichten Hut oder eine Kappe aufsetzen…
Flüssiges Blut dank Schlangengift
Samstag, 26. Juni 201050 Mio. neurologisch Kranke in Europa
Mittwoch, 23. Juni 201050 Mio. neurologisch Kranke in Europa. Migräne häufigstes Nervenleiden vor Demenz und Epilepsie. Europa hat 41 Millionen Migränepatienten » Weiterlesen: 50 Mio. neurologisch Kranke in Europa
Bluthochdruck Communication Design Award 2010
Dienstag, 22. Juni 2010Schlaganfall auch mit Kathetereingriff behandeln
Dienstag, 22. Juni 2010Deshalb sollte künftig nach der Thrombolyse vermehrt eine Katheterbehandlung zum Einsatz kommen. Mit ihr können Neuroradiologen verbleibende Gerinnsel entfernen und so den Therapieerfolg verbessern. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) anlässlich von zwei Studien hin, die vor Kurzem in den Fachzeitschriften „Stroke“ und „Lancet“ unter Beteiligung deutscher Neuroradiologen erschienen sind. Berlin – Schlaganfall-Patienten sollten so schnell wie möglich in das nächste Krankenhaus transportiert werden, das über eine „Stroke Unit” verfügt. Mit Medikamenten können Ärzte dort das Blutgerinnsel im Gehirn auflösen, das den Schlaganfall ausgelöst hat. Doch diese Infusionsbehandlung, die Thrombolyse, kann das Blutgerinnsel nicht immer vollends entfernen. » Weiterlesen: Schlaganfall auch mit Kathetereingriff behandeln












