Beiträge zum Thema: ‘Allgemein’

Gesucht AB-Rhesus negativ!!!

Mittwoch, 25. August 2010

 Wer hat diese Blutgruppe? Wegen Leukämieerkrankung dringend gesucht.

 auch wenn Sie wie ich nicht helfen koennen, seien Sie bitte so
 nett und verteilen diese Nachricht weiter, vielen Dank im Voraus! » Weiterlesen: Gesucht AB-Rhesus negativ!!!

Berlin gegen den Schlaganfall

Samstag, 14. August 2010

Symptome erkennen, schnell handeln und 112 wählen

Der  Mundwinkel sackt herunter, ein Arm oder Bein wird taub, aus dem Mund dringt Unverständliches – all dies können Anzeichen eines Schlaganfalls sein. Die CharitéUniversitätsmedizin Berlin startet am 10. Mai die Kampagne „Berlin gegen den Schlaganfall“. Ziel der Gesundheitsinitiative, die unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit steht, ist es, bei den Berlinerinnen und Berlinern das Wissen um die Anzeichen der gefährlichen Erkrankung breiter zu verankern. „Nur dann kann man hoffen, dass die Betroffenen rechtzeitig eine spezialisierte Notfall-Station erreichen und den Schlaganfall ohne Behinderungen überstehen“, erklärt Prof. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité und selbst Schlaganfall-Experte. » Weiterlesen: Berlin gegen den Schlaganfall

Freundschaft schützt vor Depression

Mittwoch, 28. Juli 2010

Psychiater ortet Defizite in der Sozialisation

Wien (pte/27.07.2010/06:00)
– Freundschaften und enge soziale Kontakte schützen vor Depressionen. Zu diesem Schluss kommt der Peter Fischer, Leiter der Psychiatrischen Abteilung am Wiener SMZ Ost » Weiterlesen: Freundschaft schützt vor Depression

Forscher berichten in Reutlingen über Anwendungen von Mikrosensoren und Neurochips in der Gesundheitsforschung

Donnerstag, 8. Juli 2010

 

Mikroelektroden-Arrays (MEAs) koppeln die elektrischen Aktivitäten von Nerven- und Herzmuskelzellen mit empfindlicher Messelektronik. Die kleinen Plättchen aus Glas können mit lebenden Nervenzellen und -Gewebe besiedelt werden und messen deren Signale mit in die Oberfläche eingelassenen Mikroelektroden. Die am NMI hergestellten MEAs ermöglichen die gleichzeitige Messung und elektrische Stimulation an bis zu 1000 Stellen der Präparate und Kulturen und haben sich als Standard weltweit etabliert. Mehr und mehr werden sogenannte Neurochips eingesetzt, die mit mehreren tausend Sensorpunkten die experimentellen Möglichkeiten nochmals deutlich verbessern. MEAs und Neurochips werden in der neurophysiologischen Grundlagenforschung, in der Hirnforschung und in der industriellen Wirkstofffindung für Krankheiten wie Epilepsie, Schlaganfall, Schizophrenie, Alzheimer sowie Herz-Kreislauf Erkrankungen eingesetzt.

Zuckerkrankheit wird aufgrund neuester genetischer Erkenntnisse besser vorhersagbar

Donnerstag, 8. Juli 2010

 

 
Durchbruch in der Diabetes-Vorhersage insbesondere für junge Risikopatienten: Einem internationalen Forscherteam, dem auch Prof. Dr. Bernhard O. Böhm, Leiter des Schwerpunkts Endokrinologie, Diabetes und Stoffwechsel an der Klinik für Innere Medizin I, angehört ist es gelungen, insgesamt zwölf Diabetes-Gene zu identifizieren, die eine wichtige Rolle zur näheren Bestimmung der genetischen Grundlagen für Diabetes Typ 2 spielen. Über diesen Erfolg berichtet auch das renommierte Wissenschaftsmagazin Nature Genetics in seiner aktuellen Ausgabe.
„Die häufigste Diabetesform, der Typ 2 Diabetes mellitus, betrifft nach neuesten Daten etwa zehn Prozent der Bevölkerung in Baden-Württemberg. Und es ist bekannt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Vererbung relativ hoch ist“, erläutert Prof. Böhm. „In Zusammenarbeit mit Genomforschern vom Helmholtzzentrum in München konnten wir bei 34.412 Menschen mit Typ-2-Diabetes im Vergleich zu 59.925 gesunden Probanden nicht nur signifikante sondern auch neue so genannte Genassoziationen bestätigen bzw. entdecken.“
Die neu entdeckten Diabetes-Gene spielen eine wichtige Rolle in der Funktion der Insulin produzierenden ß-Zellen, deren Aufgabe die Blutzuckerkontrolle ist. „Wir konnten zudem Genvarianten finden, die das Zellwachstum kontrollieren“, sagt Prof. Böhm und ergänzt: „Die insgesamt zwölf identifizierten Merkmale tragen einzeln nur relativ wenig zur Vorhersage des individuellen Risikos bei. Wir können jedoch sagen, dass durch eine Kombination aller zwölf Merkmale sich die Vorhersagewahrscheinlichkeit insbesondere für Menschen mit einem sehr früh festgestellten Typ-2-Diabetes erstmals erheblich erhöhen lässt. Das ist für die klinische Medizin und damit für Patienten äußerst relevant.“ » Weiterlesen: Zuckerkrankheit wird aufgrund neuester genetischer Erkenntnisse besser vorhersagbar

Schlaganfall auch mit Kathetereingriff behandeln

Dienstag, 6. Juli 2010

Berlin – Schlaganfall-Patienten sollten so schnell wie möglich in das nächste Krankenhaus transportiert werden, das über eine „Stroke Unit” verfügt. Mit Medikamenten können Ärzte dort das Blutgerinnsel im Gehirn auflösen, das den Schlaganfall ausgelöst hat. Doch diese Infusionsbehandlung, die Thrombolyse, kann das Blutgerinnsel nicht immer vollends entfernen. » Weiterlesen: Schlaganfall auch mit Kathetereingriff behandeln

DGNR – Stent in der Halsschlagader beugt Schlaganfall vor

Dienstag, 6. Juli 2010

Berlin – Für Menschen, deren Halsschlagader durch kalkhaltige Ablagerungen stark verengt ist, gibt es eine gleichwertige Behandlungsalternative zum bisherigen operativen Verfahren. Mit einem Katheter dehnen die Ärzte die Halsarterie auf und setzen dann eine Gefäßstütze, einen Stent, ein. Vor allem bei jüngeren Patienten kann damit ebenso zuverlässig einer Durchblutungsstörung des Gehirns und Schlaganfällen vorgebeugt werden wie mit einer Operation. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) anlässlich einer aktuellen US-amerikanischen Studie hin, die im „New England Journal of Medicine“ erschienen ist.
An der CREST-Studie beteiligten sich 2 502 Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten hatten oder bei denen wegen einer erheblich verengten Halsschlagader ein Schlaganfall drohte. Die Hälfte der Patienten wurde mit dem bisherigen Standardverfahren, der Karotis-Endarteriektomie, behandelt. „Hierbei öffnen die Ärzte die Schlagader und schälen die kalkhaltigen Ablagerungen aus der Wand heraus“, erklärt Professor Dr. med. Joachim Berkefeld vom Institut für Neuroradiologie an der Universitätsklinik Frankfurt am Main. Die andere Hälfte der Studienteilnehmer erhielt eine Katheterbehandlung mit Stent.  » Weiterlesen: DGNR – Stent in der Halsschlagader beugt Schlaganfall vor

Schlaganfall Vorsorge – Spazierengehen…

Dienstag, 29. Juni 2010

Im Rahmen der US Womens Health Study wurde festgestellt dass zwei Stunden des entspannten Spazierengehens in der Woche ausreichen das Schlaganfallrisiko bis zu 30 % zu senken.

Nahezu 40.000 Frauen ab dem Alter von 45 wurden seit 1992 mehr als 12 Jahre begleitet. Nordic Walking soll laut dieser Studie das Risiko eines Schlaganfalles noch weiter senken. Auch ist diese Nachricht interessant für Frauen die nicht so gerne in Fitnesstudios gehen.

Ein Tip zum Nordic Walking, lassen sie es sich von einem Experten erklären, dann macht es noch mehr Spass und beim Spazierengehen in der Sonne, am besten immer einen leichten Hut oder eine Kappe aufsetzen…



Flüssiges Blut dank Schlangengift

Samstag, 26. Juni 2010
Aus dem Cocktail hochgiftiger Substanzen lassen sich Blutgerinnungshemmer isolieren
FRANKFURT. Schlangengifte enthalten einen ganzen Arzneischrank voller hochwirksamer Stoffe, die binnen kurzer Zeit zu Schock, Lähmung oder unstillbaren Blutungen führen können. Prof. Johannes Eble von der Goethe-Universität erforscht in erster Linie Verbindungen, welche die Blutgerinnung hemmen. Wie er in der aktuellen Ausgabe von „Forschung Frankfurt“ berichtet, finden sich in den Giften diverser Schlangen pharmakologisch interessante Leitstrukturen für neue Wirkstoffe, die das Risiko eines Herzinfarkts, Schlaganfalls und anderer Thrombosen mindern.  » Weiterlesen: Flüssiges Blut dank Schlangengift

50 Mio. neurologisch Kranke in Europa

Mittwoch, 23. Juni 2010

50 Mio. neurologisch Kranke in Europa. Migräne häufigstes Nervenleiden vor Demenz und Epilepsie. Europa hat 41 Millionen Migränepatienten » Weiterlesen: 50 Mio. neurologisch Kranke in Europa

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