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Rehabilitationszentren und Kliniken mit neurologischem Schwerpunkt zur Anschlussheilbehandlung
In Rehabilitationskliniken mit dem neurologischen Schwerpunkt zur Anschlussheilbehandlung (AHB) werden Patienten unmittelbar nach der Behandlung im Akutkrankenhaus aufgenommen. Dabei ist Voraussetzung, dass die Patienten zur speziellen Weiterbehandlung (Rehabilitation) geeignet sind. Ihre Kommunikationsfähigkeit muss grundsätzlich bereits wiederher- gestellt sein und sie müssen in der Lage sein, ohne fremde Hilfe zu essen, sich zu waschen, anzuziehen und sich auf der Stationsebene zu bewegen.













ich finde3 das eine sauerei,das bei uns solche schwer karanken leute links liegen gelassen werden,die patienten sollen nach einen schlagsnfall gleich wieder alles alleine können,das geht doch gar nicht.die patienten müßten von anfang an in einer reha viel mehr gefördert und gepflegt werden,und nicht schon alles alleine machen.
ich spreche da aus erfahrung,da mein mann seit 2007 schwer krank ist,er hatte einen schlafanfall mit herzinfarkt,und durch unzureichende förderung in der rehaklinik)oder unlust des pesonals)ist mein mann nun ein pflegefall.
mein mann hätte nach der frühreha sofort in einen andere raha klinik gemußt um richtig gefördert werden zu können,aber das wird ja auch bis heute von allen stellen ab gelehnt.
mein mann wollte in einer behindertenwerkstatt beschäftigung haben,es wird alles abgelehnt,das ist für mich als ehefrau und bertreuerin unbegreiflich,wie behinderte menschen bei uns abgestempelt werden.
mit frndl.grüßen
r.ittner