Psychiater ortet Defizite in der Sozialisation
Wien (pte/27.07.2010/06:00) – Freundschaften und enge soziale Kontakte schützen vor Depressionen. Zu diesem Schluss kommt der Peter Fischer, Leiter der Psychiatrischen Abteilung am Wiener SMZ Ost » Weiterlesen: Freundschaft schützt vor Depression
Archiv für Juli 2010
Freundschaft schützt vor Depression
Mittwoch, 28. Juli 2010Demenz: Gute Bildung hält Symptome im Zaum
Dienstag, 27. Juli 2010Demenz: Gute Bildung hält Symptome im Zaum. Elf Prozent geringeres Krankheitsrisiko pro Ausbildungsjahr
Cambridge (pte/26.07.2010/10:00) – Menschen, die sich länger weitergebildet haben, scheinen besser in der Lage zu sein, die Auswirkungen einer Demenz auf das Gehirn zu kompensieren. Finnische und britische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass die besser Gebildeten gleich starke Anzeichen der Demenz im Gehirn aufwiesen als jene, die über weniger Bildung verfügten. Trotzdem waren weniger Symptome zu bemerken. » Weiterlesen: Demenz: Gute Bildung hält Symptome im Zaum
1,2 Millionen Demenzkranke auf Irrweg durch die Instanzen
Freitag, 23. Juli 20101,2 Millionen Demenzkranke auf Irrweg durch die Instanzen
Werner Tigges fordert flächendeckende Versorgung von Familienministerin Schröder » Weiterlesen: 1,2 Millionen Demenzkranke auf Irrweg durch die Instanzen
Computerprogramm zur Rehabilitation
Donnerstag, 22. Juli 2010Cogpack ist ein Computerprogramm, das hauptsächlich in der Rehabilitation von Patienten mit hirnorganischem Syndrom eingesetzt werden kann. » Weiterlesen: Computerprogramm zur Rehabilitation
iPS-Zellen sollen Parkinson-Bekämpfung erleichtern
Donnerstag, 15. Juli 2010iPS-Zellen sollen Parkinson-Bekämpfung erleichtern
Unbegrenzte Menge Nervenzellen aus Hautzellen gewonnen » Weiterlesen: iPS-Zellen sollen Parkinson-Bekämpfung erleichtern
Kieler Wissenschaftler entschlüsseln Aufbau des menschlichen Raumgedächtnisses
Dienstag, 13. Juli 20101.06.2010 Kieler Wissenschaftler entschlüsseln Aufbau des menschlichen Raumgedächtnisses
Im Forschungsverbund ‚Neurowissenschaften‘ der Kieler Medizinischen Fakultät und des ‚Sonderforschungsbereiches 654 der DFG‘ werden die Ursachen von Gedächtnisstörungen erforscht. Wie ‚Science‘ berichtet, ist es durch neue Untersuchungen gelungen festzustellen, welche Hirnareale für die Speicherung des Raumgedächtnisses verantwortlich sind. » Weiterlesen: Kieler Wissenschaftler entschlüsseln Aufbau des menschlichen Raumgedächtnisses
Großer Kopf schützt gegen Demenz
Dienstag, 13. Juli 2010Gehirn hat mehr Reserven zur Bekämpfung der Krankheit
München (pte/13.07.2010/10:00) – Ein großer Kopf könnte gegen die schlimmsten durch eine Demenz angerichteten Schäden schützen. Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München http://www.uni-muenchen.de haben nachgewiesen, dass Alzheimer-Patienten mit dem größten Kranium über ein besseres Gedächtnis und eine bessere Denkfähigkeit verfügten als Patienten mit kleineren Schädeln. » Weiterlesen: Großer Kopf schützt gegen Demenz
Forscher berichten in Reutlingen über Anwendungen von Mikrosensoren und Neurochips in der Gesundheitsforschung
Donnerstag, 8. Juli 2010
Mikroelektroden-Arrays (MEAs) koppeln die elektrischen Aktivitäten von Nerven- und Herzmuskelzellen mit empfindlicher Messelektronik. Die kleinen Plättchen aus Glas können mit lebenden Nervenzellen und -Gewebe besiedelt werden und messen deren Signale mit in die Oberfläche eingelassenen Mikroelektroden. Die am NMI hergestellten MEAs ermöglichen die gleichzeitige Messung und elektrische Stimulation an bis zu 1000 Stellen der Präparate und Kulturen und haben sich als Standard weltweit etabliert. Mehr und mehr werden sogenannte Neurochips eingesetzt, die mit mehreren tausend Sensorpunkten die experimentellen Möglichkeiten nochmals deutlich verbessern. MEAs und Neurochips werden in der neurophysiologischen Grundlagenforschung, in der Hirnforschung und in der industriellen Wirkstofffindung für Krankheiten wie Epilepsie, Schlaganfall, Schizophrenie, Alzheimer sowie Herz-Kreislauf Erkrankungen eingesetzt.
Zuckerkrankheit wird aufgrund neuester genetischer Erkenntnisse besser vorhersagbar
Donnerstag, 8. Juli 2010
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Die neu entdeckten Diabetes-Gene spielen eine wichtige Rolle in der Funktion der Insulin produzierenden ß-Zellen, deren Aufgabe die Blutzuckerkontrolle ist. „Wir konnten zudem Genvarianten finden, die das Zellwachstum kontrollieren“, sagt Prof. Böhm und ergänzt: „Die insgesamt zwölf identifizierten Merkmale tragen einzeln nur relativ wenig zur Vorhersage des individuellen Risikos bei. Wir können jedoch sagen, dass durch eine Kombination aller zwölf Merkmale sich die Vorhersagewahrscheinlichkeit insbesondere für Menschen mit einem sehr früh festgestellten Typ-2-Diabetes erstmals erheblich erhöhen lässt. Das ist für die klinische Medizin und damit für Patienten äußerst relevant.“ » Weiterlesen: Zuckerkrankheit wird aufgrund neuester genetischer Erkenntnisse besser vorhersagbar
EKG-Messung durch Kleidung wird möglich
Mittwoch, 7. Juli 2010EKG-Messung durch Kleidung wird möglich
Kontaktloses Sensorsystem auch für Gedankensteuerung interessant » Weiterlesen: EKG-Messung durch Kleidung wird möglich












