Archiv für Juni 2010

Schlaganfall Vorsorge – Spazierengehen…

Dienstag, 29. Juni 2010

Im Rahmen der US Womens Health Study wurde festgestellt dass zwei Stunden des entspannten Spazierengehens in der Woche ausreichen das Schlaganfallrisiko bis zu 30 % zu senken.

Nahezu 40.000 Frauen ab dem Alter von 45 wurden seit 1992 mehr als 12 Jahre begleitet. Nordic Walking soll laut dieser Studie das Risiko eines Schlaganfalles noch weiter senken. Auch ist diese Nachricht interessant für Frauen die nicht so gerne in Fitnesstudios gehen.

Ein Tip zum Nordic Walking, lassen sie es sich von einem Experten erklären, dann macht es noch mehr Spass und beim Spazierengehen in der Sonne, am besten immer einen leichten Hut oder eine Kappe aufsetzen…



Flüssiges Blut dank Schlangengift

Samstag, 26. Juni 2010
Aus dem Cocktail hochgiftiger Substanzen lassen sich Blutgerinnungshemmer isolieren
FRANKFURT. Schlangengifte enthalten einen ganzen Arzneischrank voller hochwirksamer Stoffe, die binnen kurzer Zeit zu Schock, Lähmung oder unstillbaren Blutungen führen können. Prof. Johannes Eble von der Goethe-Universität erforscht in erster Linie Verbindungen, welche die Blutgerinnung hemmen. Wie er in der aktuellen Ausgabe von „Forschung Frankfurt“ berichtet, finden sich in den Giften diverser Schlangen pharmakologisch interessante Leitstrukturen für neue Wirkstoffe, die das Risiko eines Herzinfarkts, Schlaganfalls und anderer Thrombosen mindern.  » Weiterlesen: Flüssiges Blut dank Schlangengift

50 Mio. neurologisch Kranke in Europa

Mittwoch, 23. Juni 2010

50 Mio. neurologisch Kranke in Europa. Migräne häufigstes Nervenleiden vor Demenz und Epilepsie. Europa hat 41 Millionen Migränepatienten » Weiterlesen: 50 Mio. neurologisch Kranke in Europa

Bluthochdruck Communication Design Award 2010

Dienstag, 22. Juni 2010
Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Hypertonie Gesellschaft lobt Video-/Film-Wettbewerb aus » Weiterlesen: Bluthochdruck Communication Design Award 2010

Schlaganfall auch mit Kathetereingriff behandeln

Dienstag, 22. Juni 2010

Deshalb sollte künftig nach der Thrombolyse vermehrt eine Katheterbehandlung zum Einsatz kommen. Mit ihr können Neuroradiologen verbleibende Gerinnsel entfernen und so den Therapieerfolg verbessern. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) anlässlich von zwei Studien hin, die vor Kurzem in den Fachzeitschriften „Stroke“ und „Lancet“ unter Beteiligung deutscher Neuroradiologen erschienen sind. Berlin – Schlaganfall-Patienten sollten so schnell wie möglich in das nächste Krankenhaus transportiert werden, das über eine „Stroke Unit” verfügt. Mit Medikamenten können Ärzte dort das Blutgerinnsel im Gehirn auflösen, das den Schlaganfall ausgelöst hat. Doch diese Infusionsbehandlung, die Thrombolyse, kann das Blutgerinnsel nicht immer vollends entfernen. » Weiterlesen: Schlaganfall auch mit Kathetereingriff behandeln

Defekter Signalweg führt zu Gefäßwucherungen im Gehirn

Dienstag, 22. Juni 2010

 

Ein gestörter Signalweg in Endothelzellen, die das Innere der Blutgefäße auskleiden, führt zu Kavernomen, oftmals gefährlichen Gefäßfehlbildungen im Gehirn. Dies veröffentlicht ein Forscherteam der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums. Die Untersuchungen klären die Ursache für eine der häufigsten Fehlbildungen des Menschen auf und weisen darüber hinaus darauf hin, dass Kavernome mit Medikamenten behandelt werden könnten, die das Gefäßwachstum hemmen.
Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Universitätsmedizin Mannheim

Gutartige Gefäßfehlbildungen, sogenannte Kavernome, können in vielen Geweben des Körpers auftreten. Diese Fehlbildungen zeichnen sich durch stark erweiterte, instabile und unstrukturierte Blutgefäße aus. Medizinische Bedeutung haben vor allem Kavernome im Gehirn, die sich bei etwa einem von zweihundert Menschen entwickeln. Im Gehirn bleiben die Wucherungen oft lange Zeit unbemerkt und werden typischerweise als Zufallsbefunde bei Kernspinuntersuchungen entdeckt. Wenn sie wachsen, machen sie sich meist durch unspezifische Symptome wie Kopfschmerz oder Schwindel bemerkbar. Dabei steigt die Gefahr von Gehirnblutungen aus diesen Gefäßwucherungen, was zu Krampfanfällen, neurologischen Ausfällen bis hin zum Schlaganfall führen kann. Daher werden Kavernome, die Symptome verursachen, nach Möglichkeit chirurgisch aus dem Gehirn entfernt. » Weiterlesen: Defekter Signalweg führt zu Gefäßwucherungen im Gehirn

Uni Bayreuth eröffnet Forschungsstelle für Nahrungsmittelqualität

Montag, 21. Juni 2010
Universität Bayreuth eröffnet Forschungsstelle für Nahrungsmittelqualität
Frank Schmälzle, Pressestelle
Universität Bayreuth

21.06.2010 12:59

 
Die Wissenschaftler in den Labors haben ihre Arbeit bereits aufgenommen – jetzt ist die junge Forschungsstelle für Nahrungsmittelqualität (ForN) der Universität Bayreuth am Max Rubner-Institut in Kulmbach auch offiziell ihrer Bestimmung übergeben. » Weiterlesen: Uni Bayreuth eröffnet Forschungsstelle für Nahrungsmittelqualität

„Fair Play“ – auch für Ihre Gesundheit!

Samstag, 19. Juni 2010

Weitere Informationen:In wenigen Tagen wird Fußball das beherrschende weltumspannende Thema sein.
Doch ebenso präsent wie das „Fußballfieber“ zur Zeit der Weltmeisterschaft ist der Bluthochdruck in den westlichen Industrienationen – und zwar dauerhaft. Leider ist Deutschland, was die Bluthochdruck-Prävalenz angeht, bereits jetzt Weltmeister.
Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Hypertonie Gesellschaft möchte Maßnahmen zur Prävention von Bluthochdruck bekannter machen und bietet umfassende Informationen und Hilfestellungen für Betroffene.
In wenigen Tagen wird Fußball das beherrschende weltumspannende Thema sein.
Doch ebenso präsent wie das „Fußballfieber“ zur Zeit der Weltmeisterschaft ist der Bluthochdruck in den westlichen Industrienationen – und zwar dauerhaft. Die Folgen sind fatal: Viele Betroffene wissen nicht, dass sie unter Bluthochdruck leiden, und steuern auf ernsthafte Folgeerkrankungen zu. Denn Bluthochdruck zieht Gefäßerkrankungen aller Art nach sich, insbesondere Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenerkrankungen. Das Nicht-Wissen oder Nicht-Wahrhaben-Wollen von Bluthochdruck führt also früher oder später zu „Eigentoren“. » Weiterlesen: „Fair Play“ – auch für Ihre Gesundheit!

Neuer HTA-Bericht: Bluthochdrucktherapie und Diabetes

Samstag, 19. Juni 2010

 

 


Unter der Therapie mit bestimmten Medikamenten gegen Bluthochdruck scheint häufiger Diabetes aufzutreten. Das verdeutlicht ein jetzt beim DIMDI veröffentlichter HTA-Bericht (Health Technology Assessment). Unter Diuretika und Betablockern wurde häufiger eine Diabetesentwicklung beobachtet. Wie das zu bewerten ist, ist jedoch unklar. Ob neuere (und teurere) Wirkstoffgruppen deshalb jedoch kosteneffektiver sind, können die Autoren auf Basis der im Bericht betrachteten Studien nicht abschließend beantworten.
Viele Patienten mit Bluthochdruck (Hypertonie) sind gleichzeitig zuckerkrank. Bisher wurde das vor allem auf gemeinsame Risikofaktoren, z.B. Übergewicht, zurückgeführt. Neuere Studien zeigen, dass auch Medikamente gegen Bluthochdruck die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes beeinflussen können. Wie ein unter Therapie entstandener Diabetes klinisch zu bewerten ist, konnte anhand der vorliegenden Literatur allerdings nicht ausreichend geklärt werden. Daraus kann nicht ohne weiteres ein Schaden für die Patienten abgeleitet werden. Wichtige Daten fehlen, z.B. zur klinischen Bedeutung eines bereits bestehenden Diabetes verglichen mit einem unter antihypertensiver Therapie entstandenen Diabetes hinsichtlich kardiovaskulärer Ereignisse. » Weiterlesen: Neuer HTA-Bericht: Bluthochdrucktherapie und Diabetes

Ausgiebige Spaziergänge schützen Frauen vor Schlaganfall

Samstag, 19. Juni 2010

 

„Es ist seit langem bekannt, dass körperliche Bewegung ein wirksames Mittel ist, um einem Schlaganfall vorzubeugen”, erklärt Professor Dr. med. Martin Grond, Vorstandsmitglied der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und Chefarzt am Kreisklinikum Siegen. „Bisher nahmen wir an, dass hierzu eine sportliche Tätigkeit erforderlich ist, die einen höheren Energieverbrauch verursacht – wie zum Beispiel Laufen, Radfahren oder Schwimmen. Die neue Studie zeigt aber, dass bereits zwei oder mehr Stunden Spazierengehen in der Woche ausreichen können“, kommentiert Grond die aktuelle Untersuchung. Dieser liegt eine Auswertung der US-amerikanischen Women’s Health Study zugrunde, die seit 1992 über zwölf Jahre eine Gruppe von fast 40 000 Frauen ab einem Alter von 45 Jahren begleitet.Berlin – Es muss nicht unbedingt Radfahren, Schwimmen oder das Fitnessstudio sein: Auch ein mehrstündiger Spaziergang hilft Frauen ab 45 Jahren, einen Schlaganfall zu vermeiden. Darauf weist die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich einer aktuellen US-amerikanischen Studie hin, die in der Fachzeitschrift „Stroke“ erschienen ist. » Weiterlesen: Ausgiebige Spaziergänge schützen Frauen vor Schlaganfall
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