Archiv für Mai 2010

Neue Nachweis-Methode von Stammzellen im Gehirn

Montag, 17. Mai 2010

 

Neue Nachweis-Methode von Stammzellen im Gehirn – Forschungsergebnisse in Nature als „Research Highlight“ veröffentlicht

Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass das Gehirn auch im Erwachsenenalter eigene Stammzellen besitzt. Diese Stammzellen können Hirnschädigungen reparieren helfen und damit die Erholung fördern – zum Beispiel nach einem Schlaganfall. Stammzellen können jedoch bislang nicht für Therapien genutzt werden, da es bisher nicht möglich war, diese Zellen im lebenden Gehirn sichtbar zu machen. An der Uniklinik Köln und am Max-Planck-Institut für neurologische Forschung fanden Wissenschaftler jetzt jedoch erstmals eine Möglichkeit. Sie liefern damit einen wichtigen Baustein auf dem Weg zur Therapie nach einem Schlaganfall. » Weiterlesen: Neue Nachweis-Methode von Stammzellen im Gehirn

Lesezeit MDR FIGARO “Du stirbst nicht” 17.-28.05.2010 09:05+19:05 Uhr

Sonntag, 16. Mai 2010

In der Lesezeit des MDR liest Eva Mattes aus dem Roman "Du stirbst nicht" von Kathrin Schmidt, die selbst betroffen von einem Schlaganfall diese Erfahrung in dem Buch beschreibt.

Der durch persönliche Erfahrungen der Autorin geprägte Roman bekam im Jahr 2009 den Deutschen Buchpreis.

Lesezeit MDR FIGARO "Du stirbst nicht" 17.-28.05.2010  09:05+19:05 Uhr (Wiederholung)

Nähere Informationen finden sie auf der Homepage des MDR

 

Einen schönen Sonntag wünscht die Stiftung Schlaganfall

Häufige Schmerzmittel-Einnahme kann Dauerkopfschmerz auslösen

Samstag, 15. Mai 2010

Experten raten Weg zum Allgemeinmediziner

Zu viele Tabletten verursachen Probleme (Foto: Jens Goetzke/pixelio.de)

Essen/Wien (pte/14.05.2010/13:00) – Herkömmliche Kopfschmerz-Medikamente können eine rasche Linderung bei Migräne und Spannungskopfschmerzen bringen. "Wenn sie jedoch zu häufig eingenommen werden, besteht die Gefahr, dass sich ein Dauerkopfschmerz entwickelt", so Hans-Christoph Diener von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) http://www.neurologen-im-netz.de in Berlin. Experten raten daher dazu, sowohl allgemeine Schmerzmittel als auch spezielle Migräne-Medikamente nicht öfter als zehnmal im Monat und nicht länger als drei Tage hintereinander einzunehmen.  » Weiterlesen: Häufige Schmerzmittel-Einnahme kann Dauerkopfschmerz auslösen

Klinik Rotes Kreuz in Frankfurt informiert am 18. Mai 2010

Samstag, 15. Mai 2010

Die Klinik Rotes Kreuz veranstaltet am 18. Mai 2010 einen Informationsabend  zum Thema "Schlaganfall Gefahren". » Weiterlesen: Klinik Rotes Kreuz in Frankfurt informiert am 18. Mai 2010

Stress führt nicht zu Schlaganfall

Freitag, 14. Mai 2010

 

Entscheidende Faktoren sind Rauchen und Blutdruck

Schwacher Trost: Kein höheres Schlaganfall-Risiko bei Gestressten Syndey (pte/14.05.2010/12:10) – Belastende Lebensereignisse sind nicht schuld daran, dass ein Mensch einen Schlaganfall erleidet. Das behaupten zumindest australische Forscher in der Fachzeitschrift "Stroke". Sie untersuchten, welche Faktoren bei einer bestimmten Art des Schlaganfalls eine Rolle spielen. "Entgegen der allgemeinen Auffassung wurde kein Zusammenhang zwischen Stress und Schlaganfall sichtbar", berichtet Craig Anderson vom George Institute for International Health http://www.thegeorgeinstitute.org.  » Weiterlesen: Stress führt nicht zu Schlaganfall

Die Nummer 112

Donnerstag, 13. Mai 2010

112 – das ist die wahrscheinlich wichtigste Nummer die es gibt. Sie ist der Anker um auch in der stürmischen See Hilfe zu bekommen. 

Sie ist einer der wenigen Dinge im Leben auf die man sich wirklich verlassen kann. Die 112 ist meine persönliche Zahl des Jahrhunderts. Sie unterliegt keinen symbolischen Zwängen, sie ist schnell zu tippen und am anderen Ende der Leitung ist jemand der schnell und kompetent helfen kann.

Hier einige Informationen die vielleicht nicht so geläufig sind.

Die 6 W´s

  • Wer ruft an?
  • Wo ist etwas geschehen?
  • Was ist geschehen?
  • Wie viele Personen sind betroffen?
  • Welche Art der Erkrankung/Verletzung liegt vor?
  • Warten auf Rückfragen!
  •  

Der Notruf ist von jedem Telefon immer KOSTENLOS 

Die 112 kann immer auch von Mobiltelefonen angewählt werden. Auch ohne die EIngabe der PIN Nummer, in manchen Ländern der EU muss aber eine SIM Karte eingelegt sein

Die 112 gilt fast überall in der Europäischen Union und wird Europaweit EURONOTRUF genannt

Hier ein Verzeichnis der Länder mit zusätzlichen oder in einzelnen Fällen auch abweichenden Notrufnummern.

Wikipedia

 

Bei Notrufen die von Mobiltelefonen aus erfolgen, vor allem wenn man nicht zuhause ist oder keine Adresse kennt, ist es wichtig das Telefon EINGESCHALTEN zu lassen um eine Ortung für die Rettungskräfte zu ermöglichen.

Ein Anruf zu der Nummer 112 ist immer kostenlos

In Amerika ist die 911 zu wählen

Auch in der Eisenbahn, in Flugzeugen oder auf Schiffen ist niemand alleine. 

Wir sind alle Menschen und wenn jemand in Not ist werden wir alle helfen. Das Miteinander definiert uns und deswegen ist es auch so wichtig dass wir auch ein wenig unsere Umwelt beobachten. Es kann immer jemand in Not geraten, wichtig ist nur dass wir wissen was in diesem Fall zu tun ist. Am einfachsten ist es die 112 wählen, Ruhe zu bewahren und auch wenn es schwer fällt, einfach DA zu sein.

Zu Helfen ist das schönste was man machen kann. 

Wir wünschen einen schönen Tag

Stiftung Schlaganfal


Wie ein Staubsauger – Mechanische Rekanalisation beim Schlaganfall

Donnerstag, 13. Mai 2010

 

Studie der Universität Göttingen berichtet über eine neue Methode der Interventionellen Neuroradiologie
Der Vergleich mit dem Haushaltsgerät hinkt zwar – die Wirkweise des PENUMBRA-Systems verdeutlicht er aber ganz gut. Wie mit einem Staubsauger entfernen Göttinger Neuroradiologen Gerinnsel aus den Blutbahnen von Schlaganfall-Patienten. Die Studie, deren Ergebnisse auf dem 91. Deutschen Röntgenkongress vorgestellt werden, berichtet von Erfahrungen mit dieser innovativen Behandlungsmethode. Bei den 56 in die Studie aufgenommenen Patienten konnte bei ca. drei Viertel der Fälle das verschlossene Gefäß wieder eröffnet werden. Das Verfahren kann bei bestimmten Schlaganfall-Patienten eingesetzt werden und stellt neben den bereits etablierten Verfahren der Akutbehandlung des Schlaganfalls eine weitere Therapieoption dar.  » Weiterlesen: Wie ein Staubsauger – Mechanische Rekanalisation beim Schlaganfall

Bericht über Samira Kalho – WDR

Mittwoch, 12. Mai 2010

Samira Kalho erzählt über ihre Krankheit und die Heilung. Wir freuen uns dass sie diese Krankheit so gut überwunden hat.

 

Größter deutschsprachiger Kongress der medizinischen Bildgebung widmet sich der Diagnose und Behandlung von Gefäßleiden

Mittwoch, 12. Mai 2010

Berlin, im Mai 2010. Vom 12. bis 15. Mai findet in Berlin der 91. Deutsche Röntgenkongress statt. Auch in diesem Jahr erwartet die Deutsche Röntgengesellschaft als Ausrichterin des traditionsreichen Kongresses rund 7.000 Teilnehmer aus allen Gebieten der bildgebenden Medizin. Ein Schwerpunkt des von dem Hamburger Radiologen Prof. Dr. Walter Gross-Fengels verantworteten Programms sind Diagnose und Therapiemöglichkeiten der Radiologie bei Erkrankungen der Gefäße. Kooperations-partner sind die Deutsche Gesellschaft für Angiologie (DGA) und die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG).  » Weiterlesen: Größter deutschsprachiger Kongress der medizinischen Bildgebung widmet sich der Diagnose und Behandlung von Gefäßleiden

Bluthochdruck: Welthypertonietag in Hannover – MHH-Ärzte informieren am 17. Mai

Mittwoch, 12. Mai 2010

MHH-Ärzte informieren am 17. Mai im Hauptbahnhof Hannover, am Kröpcke und in der MHH
Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit – mindestens 20 Millionen Menschen in Deutschland sind davon betroffen. Der Welthypertonietag am 17. Mai steht in diesem Jahr unter dem Motto „Zuviel Gewicht erhöht den Blutdruck!“. Die Kampagne will aufklären über die Risiken wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen oder Gefäßschäden, die Bevölkerung sensibilisieren und Präventionsmöglichkeiten besser bekannt machen. Die Experten der Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) bieten zusammen mit der Blutdruckselbsthilfegruppe Hannover zwei Veranstaltungen für Patienten und interessierte Besucher. Im Hauptbahnhof Hannover von 10 bis 16 Uhr zwischen Gleis 11 bis 14 und auch am Kröpcke (bei gutem Wetter) können sich Besucher den Blutdruck messen lassen und sich rund um das Thema Bluthochdruck informieren. Ab 18 Uhr veranstaltet das Hochdruckzentrum der MHH ein Patientensymposium im Hörsaal A der MHH mit sechs kurzen Vorträgen, im Anschluss gibt es sowohl die Möglichkeit, den Blutdruck messen zu lassen als auch die Zeit für eine persönliche Beratung.

Wir laden alles Interessierten ein, die beiden Veranstaltungen zu besuchen am

Montag, 17. Mai 2010 
von 10 bis 16 Uhr 
Hauptbahnhof Hannover, zwischen Gleis 11 bis 14 
und bei gutem Wetter auch am Kröpcke.

Und das Patientensymposium am

Montag, 17. Mai 2010 
um 18 Uhr
Hörsaal A, Gebäude I2, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover. 

Stefan Zorn, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Medizinische Hochschule Hannover

 

Quelle:  Informationsdienst Wissenschaft – idw         

 

 
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