Archiv für Mai 2010

Wissenschaftspreise der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutschen Hypertonie Gesellschaft und der Deutschen Hypertonie Stiftung (DHS®)

Donnerstag, 20. Mai 2010

Wissenschaftspreise der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutschen Hypertonie Gesellschaft und der Deutschen Hypertonie Stiftung (DHS®)

Forschungsförderung im Bereich Hypertensiologie ist angesichts der per se hohen Prävalenz der Hypertonie und der stetig wachsenden Inzidenz dringend notwendig. In Deutschland sind bereits mindestens 30 Millionen Menschen betroffen. Häufige Folgen von Bluthochdruck sind Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen und Gefäßschäden. Neue Strategien für Prävention und Therapie sind erforderlich, um dieser "Volkskrankheit" und ihren Folgeerkrankungen Herr zu werden.

Mit der Auslobung der Wissenschaftspreise möchten die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Hypertonie Gesellschaft und die Deutsche Hypertonie Stiftung (DHS®) einen Anreiz für ein besonderes Forschungsengagement im Bereich der Hypertensiologie schaffen und herausragende wissenschaftliche Leistungen honorieren.  » Weiterlesen: Wissenschaftspreise der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutschen Hypertonie Gesellschaft und der Deutschen Hypertonie Stiftung (DHS®)

Fortschritte auf dem Weg zur Therapie geschädigter Hirnzellen

Donnerstag, 20. Mai 2010

Neuherberg, 17.05.2010. Der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Magdalena Götz vom Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist ein großer Schritt auf dem Weg zu einer Therapie neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer oder Schlaganfall gelungen. Das Forscherteam konnte Stützzellen des Gehirns gezielt in zwei verschiedene funktionelle Hauptklassen von Nervenzellen umwandeln. Die renommierte Fachzeitschrift PLoS Biology veröffentlicht die Ergebnisse am 18. Mai. » Weiterlesen: Fortschritte auf dem Weg zur Therapie geschädigter Hirnzellen

Die Altenbetreuung in Deutschland ist ein Skandal

Mittwoch, 19. Mai 2010

Werner Tigges fordert mehr Förderung für Eigeninitiative bei Pflege zu Hause

Paderborn (pts/19.05.2010/09:55) – Werner Tigges http://www.weti.de Autor von "Pflege wohin?", ist Fachmann für Kranken- und Altenpflege und ein wortstarker Kritiker des aktuellen Personenbetreuungsgesetzes. Genau genommen, der dort angeführten Summen für die familiäre Pflege von Angehörigen. Tigges: "Wie kann es sein, dass ein Platz in einem Altenheim oft viele Tausende Euro kostet und meist zur Gänze vom Sozialversicherungssystem oder vom Staat abgedeckt wird, hingegen bei eigener Familienpflege im Regelfall nur eine Minimalbetrag dessen, was für Heime und andere Dienstleistungen bezahlt wird." » Weiterlesen: Die Altenbetreuung in Deutschland ist ein Skandal

Neue Nachweis-Methode von Stammzellen im Gehirn – Forschungsergebnisse in Nature als „Research Highlight“ veröffentlicht

Mittwoch, 19. Mai 2010

Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass das Gehirn auch im Erwachsenenalter eigene Stammzellen besitzt. Diese Stammzellen können Hirnschädigungen reparieren helfen und damit die Erholung fördern – zum Beispiel nach einem Schlaganfall. Stammzellen können jedoch bislang nicht für Therapien genutzt werden, da es bisher nicht möglich war, diese Zellen im lebenden Gehirn sichtbar zu machen. An der Uniklinik Köln und am Max-Planck-Institut für neurologische Forschung fanden Wissenschaftler jetzt jedoch erstmals eine Möglichkeit. Sie liefern damit einen wichtigen Baustein auf dem Weg zur Therapie nach einem Schlaganfall.

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Fortschritte auf dem Weg zur Therapie geschädigter Hirnzellen: Stützzellen in spezifische Neuronen umgewandelt

Mittwoch, 19. Mai 2010

Neuherberg, 17.05.2010. Der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Magdalena Götz vom Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist ein großer Schritt auf dem Weg zu einer Therapie neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer oder Schlaganfall gelungen. Das Forscherteam konnte Stützzellen des Gehirns gezielt in zwei verschiedene funktionelle Hauptklassen von Nervenzellen umwandeln. Die renommierte Fachzeitschrift PLoS Biology veröffentlicht die Ergebnisse am 18. Mai. 

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Video zur Entspannung – Blumen im Zeitraffer

Mittwoch, 19. Mai 2010

 

Einfach einmal ein paar Minuten entspannen…

Angehörigenberatung bei Schlaganfall

Mittwoch, 19. Mai 2010

 

Am Montag, den 31.Mai 2010 findet in der Caritasbegegnungsstätte in 54516 Wittlich, in der Kasernenstrasse 37 ein Informationsabend mit dem Thema " Angehörigenberatung  nach einem Schlaganfall – Wie kann man den Alltag erleichtern?", statt.

Veranstalter sind die Logopädie Prümm in Zusammenarbeit mit der Caritas Begegnungsstätte. Die Veranstaltung kostet 10.00 Euro inklusive Materialien.

Dozenten:

Isabel Prümm – staatlich anerkannte Logopädin

Heike Follmann – staatlich anerkannte Ergotherapeutin 

 

Kontakt und Anmeldung: Logopädie Prümm  06571 9561314 

Caritas – Begegnungsstätte: Frau Junk  06571 951943

Caritas-Geschäftsstelle Wittlich: Frau Kien 06571/9155-30

 

Quelle der Information Eifelzeitung

Frankreich – Neuer nationaler Aktionsplan zur Bekämpfung des Schlaganfalls angekündigt

Dienstag, 18. Mai 2010

Auf dem Ministerratstreffen am 21. April 2010 stellte die Gesundheitsministerin Roselyne Bachelot den neuen Aktionsplan zur Bekämpfung des Schlaganfalls für den Zeitraum 2010-2014 vor. Ziel des Plans ist die durch einen Schlaganfall verursachte Sterblichkeit und Behinderung bis 2014 um 6% zu verringern. Dieser Plan wird mit einem Budget von 134 Millionen Euro finanziert.

In Frankreich sterben jährlich 150.000 Personen an einem Schlaganfall, davon 10% unter 45 Jahren. 400.000 leiden an Folgeschäden des Schlaganfalls. Schlaganfälle führen jährlich zu rund 1,5 Millionen kurzen Krankenhausaufenthalten und kosten den Staat insgesamt etwa 8,4 Milliarden Euro. Ziel des Plans ist es, durch eine verbesserte Prävention, eine frühzeitige Versorgung und eine verstärkerte Forschung die Anzahl der Schlaganfälle und den Schweregrad der Folgeschäden zu reduzieren. » Weiterlesen: Frankreich – Neuer nationaler Aktionsplan zur Bekämpfung des Schlaganfalls angekündigt

Abnehmen senkt den Blutdruck

Montag, 17. Mai 2010

 

Welt-Hypertonie-Tag: Übergewicht ist wichtiger Risikofaktor

Der westliche Lebensstil machte aus Bluthochdruck eine Volkskrankheit (Foto: aboutpixel.de/Hjnisch)

Berlin/Essen (pte/17.05.2010/13:55) – Der Blutdruck steigt oft mit Übergewicht, kann jedoch durch Abnehmen vorgebeugt oder geheilt werden. Darauf macht die Deutsche Hochdruckliga http://www.hochdruckliga.de am heutigen Welt-Hypertonie-Tag aufmerksam. Allein in Deutschland leben 35 Mio. Menschen mit zu hohem Blutdruck, der unbehandelt oft zu ernsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen oder Gefäßschäden beiträgt. Aktuelle Studien bringen jedoch auch Feinstaub und andere Umwelteinflüsse als Verursacher in Diskussion.  » Weiterlesen: Abnehmen senkt den Blutdruck

Montag ist Welt Hypertonie Tag!

Montag, 17. Mai 2010

 

Der Welt Hypertonie Tag macht auf Bluthochdruck, seine Folgen sowie Möglichkeiten zur Prävention aufmerksam und unterstreicht in diesem Jahr den Risikofaktor Übergewicht, denn Übergewicht führt zu Bluthochdruck. 

Der 17. Mai 2010 steht daher unter dem Motto „Zuviel Gewicht erhöht den Blutdruck!“

Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine Volkskrankheit, ca. 35 Millionen Menschen in Deutschland haben einen zu hohen Blutdruck. 

Bestimmte Risikofaktoren der Hypertonie sind bekannt und können gut beeinflusst werden. Dazu gehört vor allem das Übergewicht – in den Industrienationen ein »gewichtiges« Problem: Die Deutschen bringen im Ländervergleich sogar am meisten auf die Waage. Erst kürzlich zeigte die internationale IASO-Erhebung , dass in Deutschland 75% der Männer und 59% der Frauen übergewichtig sind. Die Folgen von Bluthochdruck sind gravierend, denn die Erkrankung geht mit einem deutlich erhöhten Risiko einher, ernste kardiovaskuläre Krankheiten (Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen, Gefäßschäden) zu erleiden, insbesondere wenn der Bluthochdruck nicht erkannt und behandelt wird.  » Weiterlesen: Montag ist Welt Hypertonie Tag!

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